Bucerius-Kunstforum
Schrecken und Lust

Versuchung des Heiligen Antonius

Ausstellung vom 9. Februar - 18. Mai 2008

Zusammenfassung

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Diese Bewertung hat die Redaktion von EXHIBS.INFO aufgrund der vorliegenden Berichte erarbeitet. Sie ist bei aller journalistischen Sorgfalt subjektiv, andere Besucher mögen zu anderen Einschätzungen kommen. Sie sind in jedem Fall herzlich aufgefordert, sich mit ihrem Bericht an dieser Seite zu beteiligen.


600 Jahre Versuchung auf 600 m2

Mit allem kann man in protestantisch geprägten Hamburg rechnen, aber eine Ausstellung zum Heiligen Antonius? Wo doch Heiligenverehrung ur-katholisch ist, während doch Bugenhagen, einer der engsten Verbündeten Luthers den Hamburgern diesen Spökenkram gründlich ausgetriebem hat? Andererseits ist der Heilige Antonius seit Hunderten von Jahren Gegenstand von klerikalen Werken bedeutender Künstler. Und bedeutende Künster sind natürlich ein Thema für die Hanseaten, wo kunstsinnige Interessen bis ins 19. Jahrhundert (als endlich eine Kunsthalle gebaut wurde) immer hinter kommerziellen Erwägungen zurückstanden. Herausgekommen ist eine Ausstellung mit einem bemerkenswerten Ansatz. Sie ist weder einem einzelnen Künstler, noch einer (Kunst-)Epoche gewidmet, sondern einem einzelnen Sujet und wie sich dessen künstlerische Aufarbeitung im Laufe der Zeit verändert.

Heilige, was bedeutet das?

Katholiken sind in Deutschland eine Minderheit, so daß diesem Bericht ein paar Hinweise zu dieser Frage vorausgeschickt werden sollten:
Monotheistische Religionen haben ein Problem: ein einziger Gott soll alles richten, es jedem recht machen und in allen Problemlagen helfen. Das ist gegenüber den Religionen mit mehreren Göttern ein echter Nachteil, weil Menschen gerne einen persönlicheren Gott anbeten, sei es einen, der sich besonders um ihren Berufsstand, ihren Wohnort oder besondere, aktuelle Problemlagen wie Hochwasser, Schnee oder Dürre kümmert. Die katholische löste das Problem auf bewährte Weise: so wie sie die heidnischen Feiern zur Wintersonnenwende flugs vereinnahmt und mit Christi Geburt zu einem christlichen Feiertag umetikettiert hat, führte sie die sogenannten Heiligen ein. Das waren Menschen, mit denen sich religiös motivierte Auffälligkeiten festmachen ließen. Eine Kommission am Hofe des Papstes entschied (Diese Kommission existiert noch heute und guckt wie einst im Mittelalter Heilige aus. sic!), daß Gläubige zu ihnen beten durften und sicher sein konnten, daß die so Angebeteten in der jeweiligen Sache ein gutes Wort bei Gott einlegen würden: Gateway to Gott, sozusagen. Voraussetzung war natürlich, daß die Menschen seit geraumer Zeit verstorben waren und einen bleibenden Eindruck hinterlassen hatten. Gerne genommen wurden Märtyrer, Gläubige, die ihres Glaubens wegen ermordet wurden, je brutaler desto heiliger. Aber auch Wunderheiler, Wanderprediger oder Geisterseher waren gern in den Stand der Heiligen erhoben. Besonders beliebt waren Heilige, die einen nennenswerten Reliquiennachlaß vorweisen konnten. Je mehr Arme und Beine vorhanden waren, um so mehr Schreine konnten an verschiedenen Orten der Welt angebetet werden. So kann denn nun der Bauer für sein krankes Vieh zum Heiligen Antonius beten und der unter dem Rauchverbot darbende Nikotin-Junkie zum Heiligen Helmut.

Der Heilige Antonius

Der Heilige Antonius [ca. 300 - 373], wegen der vielen Heiligen dieses Names auch der Große Antonius genannt, war ein Landsmann von Kleopatra und lebte knapp 250 Jahre nach ihr. In dieser Zeit war viel passiert. Die Pharao-Götter waren wurde zusehends durch das Christentum verdrängt und Alexandria wuchs zu einer christlich-theologischen Hochburg heran. Zu Lebzeiten Antonius wurde im Jahre 313 im Toleranzedikt von Mailand den Christen erstmals die Ausübung ihrer Religion gestattet (was auch erklärt, daß Anton eines natürlichen Todes starb). Das Leben, Wirken und Sterben von Anton ist uns durch einen zeitgenössischen Biografen namens Athanasius [298(?)- 3. Mai 373], seines Zeichens Bischof von Alexandria als Vita Antonii überliefert. Anders als die meisten seiner Heiligenkollegen aus der Frühzeit des Christentums, gibt es keinen Zweifel daran, daß der Heilige Antonius tatsächlich eine historische Realität ist. Er gilt als Begründer des Mönchstum.

Viel Feind, viel Ehr

Antonius wurde durch seinen energischen Widerstand gegen die oben geschilderten Versuchungen berühmt und als Wundertäter und Mann Gottes bewundert. Zahlreiche Verehrer, die ihn in der Wüste in seiner Einsiedelei aufsuchten, beeindruckte er durch Wunderheilungen und Dämonenaustreibungen. Seine sterblichen Überreste erlangten später gegen seinen ausdrücklichen Wunsch als Reliquien besondere Bedeutung. Ein französischer Ritter brachte um 1070 die Gebeine des heiligen Antonius aus Byzanz nach Frankreich, wo sie im Kloster Saint Antoine (bei Grenoble) ihre letzte Ruhe fanden. Partikel seiner Reliquien finden sich u. a. auch in Echternach, Köln (Armreliquie) und Florenz.

Glaube bezwingt das Höllenfeuer

Einer dieser Reliquen (hat man den armen Kerl durch den Mörser gejagt?) wurde nachgesagt, daß sie bei der Heilung "Heiligen Feuers" hilfreich gewesen sei. Dabei handelt es sich um eine Erkrankung, die durch Mutterkorn, einem Pilz an Getreideähren, ausgelöst wird und die Betroffenen unter fiesen Schmerzen und unter Verlust ihrer Extremitäten zu Tode bringt. Vor ihrer Benennung nach Antonius hieß diese Krankheit Kriebelkrankheit, Ergotismus, Kornstaupe, Fliegendes| Heiliges| Höllisches Feuer, Krampfsucht oder ziehende Seuche. Diese Wunderheilung war Anlaß für die Gründung der Antonier-Klöster. Hier wurden speziell die am Antoniusfeuer erkrankten Menschen gepflegt. Vermutlich verwendeten die Mönche Getreide, das nicht von Mutterkorn infiziert war, jedenfalls wurden in den rund 370 Klöstern der Antonier viele Erkrankte geheilt. Die Antonier-Klöäster waren also vor allem Hospitäler und Spezialkliniken. Die Bevölkerung versorgte die Mönche mit Fleisch, indem sie die Schweine des Klosters, erkennbar an einer Glocke, gleichsam nebenbei mit durchfütterte. Am 17. Januar, dem Antoniustag, wurden diese Schweine geschlachtet.

Warum erzähle ich Ihnen das alles: Ganz einfach, weil die Lebensstationen und die Wirkungen nach seinem Tode als Bildelemente die Ikongraphie der Antonius-Bildnisse prägten: das Schwein, das Feuer, vor allem natürlich Dämonen, Teufel und lasterhafte Frauen und standhaften Mann mit einem gestörten Verhältnis zu Frauen, namens Anton. Hier finden Sie einen Überblick über typische Symbole

Antonius war beruflich Sohn eines reichen Vaters. Der Kontakt mit dem Christentum machte ihn des Reichtums überdrüssig - das konnte in der Frühzeit des Christentums schon mal passieren. Er verschenkte sein Hab und Gut an die Armen und Bedüftigen - und seine Schwester an eine Wohngemeinschaft: Es kennzeichnet sein gestörtes Verhältnis zu Frauen, daß seine Schwester nicht selbstbestimmt wie er selbst ihren Weg suchen durfte (Ob sie wohl bei der Entscheidung über die Verwendung des väterlichen Erbes mitbestimmt hat?). Das alles könnte man mit Rücksicht auf die seitdem ins Land gezogenen 1.700 Jahre vernachlässigen, wenn nicht die Geringschätzung und Frauenfeindlichkeit im Katholizismus und die widernatürliche Kasteiung der Amtsträger auch heute noch lebendig wäre und gepflegt würde.

Fortan streunte Anton durch die Gegend, erst in der Nähe seines Heimatortes, später dann weit entfernt in der Wüste. Vieles, was heute als behandlungsfähige Verwirrtheit gesehen wird, galt seinerzeit als Bühnenbild für den Kampf Gut gegen Böse. Antonius wurde von Wahnvorstellungen getrieben, sein Biograf spricht von Dämonen und Teufeln, ließ zwar offen, wie diese Dämonen, Teufel und Versuchungen aussahen (abgesehen von der Ausage, daß ihn der Teufel in Frauengestalt und mit Spendierhosen in Versuchung führte), berichtet aber von den seelischen Qualen, fiesen Mißhandlungen und Zweifeln am Glauben. Am Ende besiegte Antonius alle Zweifel und widerstand dem Teufel. Besiegt hat Antonius den Teufel leider nicht. Der zog unverrichterdinge weiter und treibt noch heute sein Unwesen in der Welt. Der Heilige Antonius ist informell auch der Säulenheilige für die fragwürdige Einschätzung, ein gottgefällige Leben sei eines ohne Sex, ohne Geld, und soziale Kontakte.

Antonius und die Kunst

Maler und Bildhauer waren in der Frühzeit des Christenums in ihrem Themenkreis sehr auf die klerikalen Bedürfnisse und Vorgaben eingeschränkt. Außer Kreuzigungen, Himmelfahrten, Heiligenbildern und vereinzelt mythologischen Reflexen wurde kaum etwas künstlerisch aufgearbeitet. Eigentlich auch nicht verwunderlich, waren doch Kirchen und Klöster die Hauptauftraggeber der Künstler. Das Leben des Heiligen Antonius öffnete hier ein sehr weites Feld: fiese Teufel, nackte Mädels, schauderhafte Höllengeburten, gausige Monster und unerhörte Mißhandlungen konnten unter der Vorwand einer Heiligenverehrung gemalt, gezeichnet und geschnitzt werden. Aber warum vergingen mehr als 1.000 Jahre, bis die ersten Antonius-Bilder mit Dämonen, Teufeln und verführerischen Frauen auftauchten?

Antonius und Innocent VIII

Lust und Schecken des Antonius waren seit dem 4. Jahrhundert bekannt, aber erst mit der Hexenbulle vom 5. Dezember 1484 die Papst Innocent VIII erließ, gestattete den Künstler den Heiligen Antonius mit Teufel, lasterhaften Frauen und Dämonen darzustellen.
Warum?
Wesentlicher Inhalt der Hexenbulle war ein Paradigmenwechsel bei der Bewertung von Hexen und Dämonen. Galt bis dahin derjenige als Ketzer, der an Hexen und anderes Höllengetier glaubte, ward mit der Hexenbulle derjenige als Ketzer verfolgt, der NICHT an Hexen glaubte. Der Hexenhammer, im Folgejahr veröffentlicht, lieferte dazu eine übersichtliche Sammlung von Verhaltensmustern, an denen brave Christen Hexen und Zauberer erkennen konnten: sozusagen eine Vorlage zur heutigen Rasterfahndung. Jetzt erst war der Weg frei, um die Dämonen, Hexen, Gnome und Drachen darzustellen. Von da an wurden unter dem Titel "Die Versuchung des Heiligen Antonius Hunderte von Bildern und Plastiken hergestellt.

Der Kurator des Bucerius Kunstforums hat zur Vorbereitung der Ausstellung allein 300 lokalisierbare Arbeiten gezählt, von denen ca. 80 nach dreijähriger Vorbereitung tatsächlich den Weg nach Hamburg fanden.

Zerfallende Werte, Ängste und Visionen

Die Hexenbulle war nicht der einzige Markpunkt in der Veränderung der Hexen- und Dämonenrezeption. Hexen, Zauberer und andere Ausgeburten der Hölle waren unter anderem eine plausible Erklärung für die Nöte im Zusammenhang mit dem Beginn der mittelalterlichen kleinen Eiszeit. Die Temperaturen sanken, die Winter waren ewig lang und bitter kalt, die Sommer zu naß und zu feucht, um die Bevölkerung zu ernähren, geschweige denn, um Vorräte für den Winter anzulegen. Mensch und Vieh darben und starben: die Menschen brauchten - das war damals nicht anders als jetzt - eine möglichst einfache Erklärung und jemanden, auf den sich Hass und Wut darüber projizieren ließ. Die höllischen Dämonen und ihre irdischen Ausfrormungen waren da hervorragend geeignet.

Was passierte noch zur Jahrhundertwende zum 16. Jahrhundert? Mit der Entdeckung Amerikas fiel ein sicher geglaubtes Erklärungsmuster für die Beschaffenheit der Welt in sich zusammen. Mit dem Anschlag der 99 These in Wittenberg wurde dem Papst die Deutungshoheit des religösen und auch weltlichen Lebens entzogen. Die auf den Bildern allgegenwärtigen brennenden Kirchen markieren so nicht nur das Wirken des Heiligen Antonius gegen das Antoniusfeuer (das zu der Zeit bereits nicht mehr epedemisch auftrat), sondern auch den Zusammenbruch der überlieferten Werteordnung.

Im Gefolge des Hexenhammers folterten, schickanierten und mordeten Menschen einander auf bisher unvorstellbare brutale und zugleich rationale Weise. All das verbreitete sich durch die Erfindung des Buchdrucks in einer für damalige Zeiten rasanten und belastbaren Form. In dieser Zeit wurde der Treibsatz für die Darstellung von Schrecken, Lust, Verführung, Qual und Gewaltfanatasien gezündet, der uns noch heute beim Betrachten der Bilder die Schauer über den Rücken jagt.

Die Ausstellung umfaßt ca. 80 Werke zum Thema "Die Versuchung des Heiligen Antonius". Die ältste Darstellung stammt aus dem 14. Jahrhundert, das jüngste Werk von Max Ernst (entstanden 1945 unter dem Eindruck der Weltenzerstörung im Zusammenhang des Zweiten Weltkrieges) ist das vielleicht schockiernste Bild zu diesem Themenkreis. Von Hieronymus Bosch ist nur ein Skizzenblatt ausgestellt, das der Louvre ausgeliehen hat. Zwar gibt es in der Ausstellung noch drei weitere Gemälde mit der Signatur von Bosch, aber eine Überprüfung konnte jeweils eine Urheberscht Bosch' ausschließen. Der Lissabonner Altar, natürlich die Wunschleihe, ist - ebenso natürlich - unerreichbar. Statt dessen hat das Madrider Prado zwei Kopien der Altartafeln bereitgestellt.

Ausstellung der Sonderklasse

Vermutlich war die Idee, eine Ausstellung mit dieser Themenstellung zu konzipieren, ein Wagnis. Das Risiko hat sich aber eindeutig gelohnt: besser und dichter war die Entwicklung in der Rezeptionsgeschichte des Heiligen Antonius wohl noch dokumentiert worden. Nicht nur Kunstinteressierte sondern auch Freunde der Geschichte und Kritiker der Heiligenverehrung finden hier, was sie interessiert: Antonius mit dem Schwein im Lotterbett ist schon starker Tobak.

Lesen Sie hier den Bericht >>> und werfen einen Blick auf die Bilder


Bewertung Hamburg Bucerius-Kunstforum
Schrecken und Lust: Die Versuchung des Heiligen Antonius

  1. Öffnungszeiten Zeichenerklärung

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  2. Leitsystem Zeichenerklärung

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  3. Präsentation Zeichenerklärung

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  5. Informationen vor Ort Zeichenerklärung

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  6. Informationen zum Mitnehmen Zeichenerklärung

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  7. Was gibt's fürs Geld Zeichenerklärung

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